Beiträge zu bildgebenden Diagnostik an der Hand

Ulltraschalldiagnostik der Hand

Für die Ultraschalluntersuchung der Hand werden Hochfrequenz-Schallköpfe von 10 bis 20 MHz benötigt.

Im small-parts-Bereich der Hand ist der Ultraschall die bildgebende Methode der Wahl in der Diagnostik von Sehnen-Pathologien (Tendosynovialitis, Tendinitis), von Weichteiltumoren (häufig Ganglien) und im Therapie-Monitoring der rheumatoiden Arthritis.

Vorteilig ist die ubiquitäre Verfügbarkeit der Methode sowie die dynamischen und multiplanaren Darstelllungmöglichkeiten, nachteilig dagegen die starke Abhängigkeit der sonographischen Ergebnisqualität von der Expertise des Untersuchers.

 

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