Beiträge zu bildgebenden Diagnostik an der Hand

Übersicht zur Handwurzel

Die Handwurzel ist ein anatomisch und funktionell komplex aufgebautes Gelenk mit vielfältigen Freiheitsgraden.

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Die knöcherne Handwurzel

Die Handwurzel ist mit zwei hoirzontal angeordneten Reihen zwischen dem Unterarm und der Mittelhand gelegen.

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Übersicht zu den Ligamenten

Die karpalen Ligamente weisen eine tiefe ("intrinsische") und eine oberflächliche ("extrinsische") Schicht auf:

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Die extrinsischen Ligamente

Unterschieden werden die kurzen, interossären Bänder vom palmaren und dorsalen V-Bandkomplex.

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Biomechanik der Handwurzel

Trotz des raschen Wissenszuwachses im letzten Jahrzehnt bleiben viele Aspekte zur karpalen Funktion noch unklar.

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Projektionsradiographie der Hand

Die konventionelle Röntgendiagnostik ist die Grundlage der bildgebenden Diagnostik am knöchernen Handskelett.

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MRT-Diagnostik der Hand

Die hochaufgelöste MRT des Handgelenks und der Finger erfordert einige technische Voraussetzungen.

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CT-Diagnostik der Hand

An der Handwurzel werden knöcherne Läsionen am besten mit der hochaufgelösten CT nachgewiesen,

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Ulltraschalldiagnostik der Hand

Für die Ultraschalluntersuchung der Hand werden Hochfrequenz-Schallköpfe von 10 bis 20 MHz benötigt.

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Distale Radiusfraktur

Beim Vorliegen einer intraartikulären Radiusfraktur wird eine ergänzende Bildgebung mittels CT benötigt.

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Distales Radioulnargelenk

Eine Instabilität kann sowohl aus traumatischen Bandrupturen als auch durch sonstige TFCC-Läsionen resultieren.

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Skaphoidfraktur

Kahnbeinfrakturen repräsentieren ca. 60% aller Handwurzelfrakturen. Sie sind meist Folge eines Hyperextensionstraumas.

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Skaphoidpseudarthrose

Sie ist Folge der fehlenden Heilung einer proximalen Fraktur, einer übersehenen oder inadäquat behandelten Fraktur.

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Sonstige Handwurzelfrakturen

Isolierte Frakturen können alle Karpalia betreffen. Sie werden jenseits des Skaphoids, das in ca. 70% aller

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Karpale Luxationsfrakturen

Am distalen Unterarmabschnitt und an der Handwurzel können durch ein Trauma viele Verletzungsmuster mit Kombinationen aus

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Karpale Instabilitäten

Entsprechend des “Ringmodells” nach Lichtman kann die funktionelle Gefügeanordnung der Handwurzel mit

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Läsionen des TFCC

Der TFCC (triangular fibrocartilage complex) ist zwischen dem Ulnakopf und der proximalen Handwurzel interponiert

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Die intrinsischen Ligamente

Nach anatomischer Lokalisation sind die intrinsischen Bänder interossär zwischen den Handwurzelknochen lokalisiert.

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Karpometakarpale Verletzungen

Obwohl bei diesem Verletzungsmuster die Hand meist stark deformiert ist, werden Frakturen, Subluxationen und

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Frakturen der Mittelhand

Die typischen Mittelhandfrakturen sind an der Basis, am Schaft, im subkapitalen Abschnitt oder am Kopf eines Metakarpale

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Fingerfrakturen und –luxationen

Beim knöchernen Trauma der Finger werden osteoligamentäre Avulsionsfrakturen, extraartikuläre Frakturen und intraartikuläre

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Trauma der Fingerweichteile

Sehnen können ohne knöchernes Avulsionsfragment rupturieren, besonders wenn eine myxoide Sehnendegeneration

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Karpale Überlastungssyndrome

Am Handgelenk sind nichtinfektiöse, reaktive Synovialosen in der Regel die Folge einer mechanischen Überlastung durch

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Überlastungen an den Fingern

Die einseitige oder chronisch repetitive Überlastung kann an den Sehnen des Handgelenks und der Finger zur reaktiven

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Karpale Osteonekrosen

Von den avaskulären Osteonekrosen ist meist das Mondbein als Lunatumnekrose (Morbus Kienböck) betroffen, jenseits der

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Arthrosen an der Hand

An der Hand gibt es prädisponierte Gelenke, an denen sich Arthrosen unterschiedlich manifestieren können:

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Weichteil- und Knocheninfektionen

An der Hand sind werden erregerbedingte Gelenkentzündungen und Osteomyelitiden meist durch die

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Rheumatoide Arthritis und Co.

Nach der Klassifikation der American Rheumatology Association (ARA) werden folgende Gruppen von entzündlichen

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Nervenkompressionssyndrome

Als häufigstes Kompressionssyndrom am peripheren Nervensystem gilt das des N. medianus im Karpaltunnel, das sog.

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Knochen- und Weichteiltumoren

Die am Handskelett eher seltenen Knochentumoren haben im Radiogramm meist ein charakteristisches

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