Gefäß-Bildgebung

Ätiopathologie der pAVK

Die arterielle Verschlusskrankheit in peripherer Lokalisation (pAVK) wird an der unteren Extremität eindeutig von der

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Gefäßdiagnostische Verfahren

Die Diagnostik der peripheren Gefäße umfaßt die klinischen Parameter (Anamnese, beschwerdefreie Gehstrecke,

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Theorie der MR-Angiographie

Die technische Realisierung der MRA ist an folgende Komponenten der Hardware und Software gebunden:

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Praxis der MR-Angiographie

Bei der Durchführung der MRA müssen viele, zum Teil divergierende Parameter berücksichtigt und justiert werden.

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MR-Kontrastmittel

Durch Verkürzung der T1-Zeit des fließenden Blutes unter die des umgebenden Fettgewebes stellen

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MRA-Akquisitionstechniken

Die MRA der Becken-Bein-Fuss-Arterien kann mit unterschiedlichen Techniken durchgeführt werden.

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Zeitaufgelöste MRA

Eine bessere Zeitauflösung wird durch eine höhere Abtastfrequenz der Rohdatenzeilen erreicht ("TR-Imaging").

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MRA-Sequenzoptimierung

Ein optimierter Gefäß-Hintergrund-Kontrast mit Darstellung der kleinen Gefäße wird durch sequenztechnische Eingriffe erreicht.

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MRA-Bildnachverarbeitung

Die anatomische Gefäßdarstellung aus den Partitionsschichten erfolgt rechnerisch in den Verfahren des Postprocessings.

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Aortoiliakale Normalanatomie

Vorgestellt werden die MR-angiographische Normalanatomie und Varianten der abdominellen Aorta und  iliakalen Arterien.

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Femoropopliteale Normalanatomie

Erläutert werden der Verlauf und topographische Anatomie der Beinarterien vom Leistenband bis zur Kniekehle.

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Kruropedale Normalanatomie

Die Unterschenkelarterien beginnen an der Trifurkation und gehen in die Fußarterien über. Sie sind meist regelhaft angelegt.

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Varianten der Beinarterien

Es handelt sich um Malformationen aus der embryonalen Entwicklung. Sie sind klinisch meist unbedeutend

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Lokalisationen und Verteilerzonen

Aus klinischer und prognostischer Sicht werden bei der pAVK folgende Lokalisationsmuster unterschieden:

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Stenosenmorphologie

In der MRA wird das Erscheinungsbild einer Stenose von anatomischen und technischen Faktoren bestimmt

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Artefakte in der peripheren MRA

Artefakte, die die Gefäßdarstellung kompromittieren können, haben in der MRT vielfältige Ursachen:

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Aortoiliakale Verschlüsse

Bei der aortoiliakalen pAVK  dominiert die Arteriosklerose in 90 bis 95% der Fälle gegenüber kongenitalen, entzündlichen

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Femoropopliteale Verschlüsse

Die femoropopliteale Region ist mit knapp 50% am häufigsten von der pAVK betroffen, dabei Männer 5- bis 10-mal

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Kruropedale Verschlüsse

Ursache ist in über 90% die Arteriosklerose, seltener mit ca. 4% die Endangiitis obliterans Winiwarter-Buerger.

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Mehretagenverschlüsse

Definitionsgemäß liegen arterielle Stenosen bzw. Verschlüsse in mehreren Etagen vor, also kombiniert in den

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Arterielle Embolie

Bei der akuten Extremitätenischämie („acute critical ischemia“) kommen in ca. 80% der Fälle als Emboliequellen in Frage:

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Extraluminale Gefäßokklusionen

Nicht nur vaskuläre Ursachen, sondern primär auch extravaskuläre Pathologien können zur Einengung bzw. zum

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Vaskulitiden

Primär entzündliche Gefäßveränderungen als Ursache von Durchblutungsstörungen sind an der unteren Extremität selten.

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Gefäßaneurysmen

Nicht nur Okklusionen, sondern auch Dilatationen können Störungen der Durchblutung hervorrufen.

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Gefäßtrauma

Es liegt eine Läsion der Arterienwand ohne oder mit Weichteilverletzung durch Unfälle oder iatrogene Schädigung im Rahmen von

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Postinterventionelle MRA

In der Nachsorge einer interventionell behandelten Gefäßstenose bzw. eines Verschlusses ist die MRA als

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Postoperative MRA

Gerade in der Nachsorge von operativ sanierten Arterien bietet sich ein nichtinvasives Verfahren wie die MRA an.

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Aktuelles

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