Zeitmanagement

Zehn typische Zeitsünden

Schlechtes Zeitmanagement und fehlende Selbstdisziplin können einem vielen Aufgaben im Berufs- und Privatleben sprichwörtlich „über den Kopf wachsen“ lassen. Fokussierung auf wichtige Ziele

und deren Umsetzung in realistischen Zeitetappen helfen weiter. Jedoch können den eigenen Zielen Zeitsünden im Wege stehen, die man – einmal eingeschlichen – oft gar nicht bewusst wahrnimmt. Das Journal „Capital“ hat die 10 wichtigsten Zeitsünden zusammengestellt. Hier die Kurzform:

 

Alles auf einmal tun wollen
Wer grundsätzlich mehr erledigen will, als er tatsächlich schaffen kann, kommt zu nichts.

Keine Ziele setzen
Wer weder Tages- noch Wochenpläne macht, zerreibt sich in der Alltagshektik.

Jede Ablenkung zulassen
Wer dankbar für jede Abwechslung ist, wird am Ende Perfektes Zeitmanagementdes Tages keine Ergebnisse haben.

Lange Besprechungen
Ausufernde Diskussionen sind der Tod der Effektivität. Sie lähmen und verhindern Motivation.

Überall Papierkram
Wenn jede Menge Lesestoff den Schreibtisch überschwemmt, ist die Selektion oft unmöglich.

Unangemeldete Besucher
Schön und gut, aber nicht immer. Geschlossene Türen bringen Konzentration.

Unangenehmes Aufschieben
Unangenehme Aufgaben erledigen sich nie von selbst. Je länger sie liegen bleiben desto mehr Zeit kostet es, sie später zu bearbeiten.

Niemals „nein“ sagen
Man kann nicht alle zufrieden stellen. Wer es versucht, bleibt auf der Strecke.

Alles wissen wollen
Gute Chefs haben Mut zur Lücke. Sie lassen ihren Mitarbeitern Freiraum und wissen nicht jedes Detail.

Keine Selbstdisziplin
Niemand arbeitet auf Dauer unter Druck besser. Wer sich organisiert, bringt bessere Ergebnisse.

Quellen:
- Capital
- www.tempus.de

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